Anhang

ANHANG:

I. Kooperation mit externen Partnern

Externer Partner

Art der Zusammenarbeit

(Ansprechpartner intern)

AOK

Bewerbungstraining

(Frau Fürst-Peitz)

Arbeitsgemeinschaft "Jugendsozialarbeit Remscheid"

AK "Übergang junger Menschen von Schule in Beruf"

Arbeitsgemeinschaft "Übergang Schule / Berufskolleg"

Mitarbeit an Konzepten zur Festigung einheitlicher Standards in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch

(Frau Conradt-Laerz, Frau Konrad, Herr Hofmann)

Arbeitskreis "Schule / Wirtschaft" Wirtschaftsjunioren Remscheid

Informationen über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen, Kontakt zu regionalen Wirtschaftsbetrieben

(Frau Conradt-Laerz)

ARGE

Berufsberatung, Begleitung der Ausbildung (Frau Conradt-Laerz, Herr Hofmann)

Ausbildungsbetriebe der Hauswirtschaft

Begleitung der Ausbildung

(Frau Conradt-Laerz)

Bensberger Mediationsmodell (BMM), Thomas Morus Akademie Bensberg

Streitschlichterqualifizierung

(Frau Konrad, Frau Schwade)

Berufskollegs in Solingen und Wuppertal

Arbeitskreis der Beratungslehrkräfte

Bezirksregierung Düsseldorf

(Schulleitung)

Deutscher Hausfrauenbund

Infoveranstaltungen

(Frau Conradt-Laerz)

Elektrizitätswerke Remscheid (EWR)

Information, Geräte-Beratung, Handhabung

Energieeinsatz

(Frau Keller)

Förderverein

Unterstützung der Bildungsarbeit

(Herr Hofmann)

Friseurinnung Remscheid

Ausbildungsbetriebe

Mitarbeit in Prüfungsausschüssen

(Frau Conradt-Laerz, Frau Duscha)

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Herr Dannert)

Hochschulen

Informationsveranstaltungen (Abteilungsleitungen)

Internationaler Bund/Waldhof

Betreuung der (HB-) Schülerinnen und Schüler und Schüler

(Frau Imig)

Kompazz

Unterstützung bei individueller Förderung, Medienprojekte, Bewerbungshilfen

(Frau Imig, Herr Schlaaf)

Landwirtschaftskammer

Prüfungsausschüsse

(Frau Conradt-Laerz, Frau Keller)

Niederlande

Schulen/Einrichtungen

Organisation von Studienfahrten zu sozpäd. Einrichtungen mit FSA

(Frau Fladrich, Herr Dannert)

Polizei, Kommissariat Vorbeugung

Selbstbehauptung / Selbstverteidigungs-training, Verkehrserziehung

(Herr Neumann, Herr Dannert)

Praxiseinrichtungen

Praxisbetreuung

(Abteilungsleitungen)

Presse: RGA, Bergische Morgenpost u.a.

(Herr Hamacher)

RAA

(Schulleitung)

Regionalstelle "Frau und Beruf"

AK "Weiterbildung und Qualifizierung von Frauen"

(Frau Conradt-Laerz, Frau Fladrich)

Schulen Sek. I

Kooperation, Unterrichtsmitschauen (Bildungsgangleitungen, Stubo)

Schulsportausschuss der Stadt Remscheid

(Frau Conradt-Laerz, Frau von Polheim, Herr Schlaaf)

Suchtberatungsstellen

Remscheid und Umgebung

Vernetzung der Suchtberatungslehr-

Kräfte, Kollegiale Fallberatung

(Frau Haun)

Unterschiedliche Träger

Jugendamt, Landesjugendamt

(FachberaterInnen)

Verband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (VLBS)

(Herr Doering)

Verband der Meisterinnen

Infoveranstaltungen

(Frau Conradt-Laerz)

Westdeutsches Tourneetheater Remscheid (WTT)

Theaterarbeit für unsere Schülerinnen und Schüler

(Herr Hofmann)

II. Außerschulische Lernorte

Sportunterricht Sportplatz Deutsche Eiche

Theaterkurs in Wuppertal

Rhetorikseminar Friedrich Ebert Stiftung in Bonn

Einführung ins Wasserskifahren in Wuppertal

Unterrichtsgang zum Klettergarten in Wermelskirchen

Betriebserkundung Fabriziusklinik

Fahrt zum Museum Deutsche Geschichte

Unterrichtsgang Baby Walz "Thema Einrichtung Kinderzimmer"

Unterrichtsgang zur integrativen Kindertagesstätte

Unterrichtsgang zum Papiertheater Schlossburg

Unterrichtsgang zur Jugendstrafanstalt in Wuppertal

Unterrichtsgang zur Familienbildungsstätte "Die Wiege"

Unterrichtsgang zu Pro Familia

Unterrichtsgang zum Landtag in Düsseldorf

Unterrichtsgang zum Frauenhaus in Remscheid

Unterrichtsgang zum Science Express Wuppertal

Unterrichtsgang zum von der Heydt Museum

Unterrichtsgang zur Naturschule Grund in Remscheid

Unterrichtsgang zum Sana Klinikum

Unterrichtsgang zum Gesundheitsamt

Unterrichtsgang zum Werkzeugmuseum

Unterrichtsgang zum Hospiz am Dönberg in Wuppertal

Unterrichtsgang zur Stiftung Tannenhof

Unterrichtsgang zum Wissenschaftszug nach Leverkusen

Besuch des WTT

Unterrichtsgang zur Stadtbibliothek

Unterrichtsgang Tuchmuseum

Unterrichtsgang zum Nixdorf Museum

Unterrichtsgang zum Röntgenmuseum

Unterrichtsgang zur AOK in Düsseldorf

Fahrt zur Phänomenia in Essen

Unterrichtsgang zur Müllverbrennungsanlage in Wuppertal

Unterrichtsgang zum Spielemarkt Akademie Remscheid

Unterrichtsgang zur Sternwarte

Unterrichtsgang zum Zoo und Zooschule

Seminar Interkulturelle Erziehung in Haminkeln

Unterrichtsgang zur Didakta

Unterrichtsgang zum Kindergartenmuseum in Bergisch Gladbach

Unterrichtsgang zur Kinderbuchillustrationsausstellung in Radevormwald

Unterrichtsgang Projekt Sucht in der Akademie Remscheid

Unterrichtsgang zur Justitia Ausstellung in Remscheid

Unterrichtsgang zur Gesundheits-Berufemesse in Paderborn

Unterrichtsgang zum Pfad der Sinne in Essen

Teilnahme am Weltkindertag in Remscheid

Teilnahme am Röntgenlauf in Remscheid

III. Fragebogen zur Unterrichtsgestaltung am KKB

1. Klare Strukturiertheit des Unterrichts

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1.1. Über das Ziel des Unterrichts wird informiert

1.2. Aufgabenstellungen sind verständlich und präzise formuliert

1.3. Es werden Hinweise zum Unterrichtsverlauf gegeben

1.4. Einzelne Abschnitte des Unterrichts sind klar voneinander

abgetrennt (z.B.: Einstieg, Erarbeitung, Ergebnissicherung)

1.5. Auf das Einhalten von Regeln wird geachtet

2. Hoher Anteil echter Lernzeit

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2.1. Der Anteil der sachfremden Unterrichtszeit ist gering

2.2. Es herrscht für die Schüler wenig Leerlauf

2.3. Viele Schüler beteiligen sich aktiv am Unterricht

2.4. Die Lehrkraft ist gut vorbereitet

2.5. Unterrichts- und Pausenzeiten werden beachtet

3. Lernförderliches Klima

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3.1. Es herrscht ein offener und freundlicher Umgang zwischen

Lehrkraft und Schülern

3.2. Die Schüler gehen miteinander respektvoll um

3.3. Lernschwächere Schüler werden nicht bloßgestellt

3.4. Einzelne Schüler werden nicht bevorzugt

3.5. Es herrscht unter den Schülern Bereitschaft zur Kooperation

4. Inhaltliche Klarheit

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4.1. Das Stundenthema steht im Mittelpunkt des Unterrichts

4.2. Das Thema wird anschaulich behandelt (Modelle, Beispiele)

4.3. Vorerfahrungen der Schüler werden genutzt und weiterent-

wickelt

4.4. Ergebnisse des Unterrichts sind klar erkennbar und werden

gesichert

4.5. Es finden sinnvolle Übungsphasen bzw. Wiederholungen statt

5.Methodenvielfalt

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5.1. Im Unterricht kommen unterschiedliche Methoden zum

Einsatz

5.2. Verschiedene Methoden gestalten den Unterricht abwechs-

lungsreich

5.3. Verschiedene Sozialformen werden eingesetzt (Einzelarbeit,

Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Plenum)

5.4. Methoden und Sozialformen fördern eigenständiges Lernen

bei den Schülern

5.5 Wissensaneignung und fachliches Lernen werden gefördert

6. Transparente Leistungserwartung

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6.1. Die Lehrkraft erläutert den Schülern ihre Leistungser-

wartungen

6.2. Die Schüler erhalten regelmäßig Rückmeldungen zu ihrem

Leistungsstand

6.3. Die Leistungsanforderungen sind angemessen

6.4. Die Begründungen des Lehrers bei der Notengebung sind

nachvollziehbar

6.5. Der Lehrer setzt unterschiedliche Methoden zur Leistungs-

bewertung ein